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Erbsenstrauch
Caragana arborescens
Schmetterlingsblütengewäche

Bestimmungsmerkmale:
Die gelben Schmetterlingsblüten sitzen an langen Stielen in den Blattachseln des Erbsenstrauches. Ihre Blütezeit ist von Mai - Juni. Die Samen sehen aus wie Erbsen und reifen in einer 10 cm langen Hülse heran, die bei Berührung mit einem Knacken aufspringt und so die Samen fort schleudert. Die Blätter sind weich behaart und stehen paarweise gefiedert, die einzelnen Teilblättchen sind elliptisch geformt. Der Strauch wird 3 - 4 m hoch.  Es gibt zahlreiche Zuchtvariationen der Pflanze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erbsenstrauch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Der Erbsenstrauch stammt ursprünglich aus Ostasien. Man findet ihn vorwiegend angepflanzt in Gärten, manchmal ist er aber auch verwildert. Die Pflanze stellt keine besonderen Ansprüche an Boden und Standort.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Vorwiegend in den Samen finden sich Lectine. Kinder sind gefährdet, wenn sie mit den knallenden Hülsen spielen und die erbsenähnlichen Samen dabei verschlucken. Die Blüten und Samen nutzte man früher als Notnahrung, so unter anderem als Zusatz zum Eierkuchenteig. Eine Vergiftung zeigt durch Brechreiz sowie durch Magen- und Darmentzündungen. Es ist daher abzuraten den Erbsenstrauch als Nahrungsmittel zu verwenden.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Der Erbsenstrauch wird medizinisch nicht genutzt.

Name:
Der Name des Strauches bezieht sich auf seine erbsenähnlichen Früchte. Der Gattungsname Caragana kommt aus der Mongolei , wo der Strauch seine Heimat hat. Übersetzt heißt das Wort "Schwarzes Ohr" und gemeint ist damit eine Fuchsart, die in den Gegenden lebt, wo auch der Erbsenstrauch vorkommt. In dem Artnamen arborescens steckt das lateinische Wort arbor für Baum, womit er sich auf die Wuchsform der Pflanze bezieht.

Geschichtliches:
Linne beschrieb den Strauch unter dem Namen Robinia caragana. Lamarck teilte den Erbsenstrauch 30 Jahre später von der Gattung ab und setzte Linnes  Artnamen als neuen Gattungsnamen ein. Die Pflanze wird seit 1750 in europäischen Gärten angepflanzt.