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Echte Kastanie
Castanea sativa
Buchengewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Echte Kastanie wächst als Baum und wird bis zu 30m hoch. Die weiblichen und männlichen Blüten finden sich gemeinsam an einem Baum. Die Früchte, die Kastanien oder Maronen, stecken in einem stacheligen Fruchtbecher, der recht unangenehm stacheln kann. Die Blätter werden bis zu 20 cm lang; sie sind lanzettlich und spitz gezähnt. Der Baum kann stolze 500 Jahre alt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ess-Kastanie-3
Ess-Kastanie

 

 

 

 

 

 

Ess-Kastanie-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Echte Kastanien sind selten in der freien Natur zu finden. Ab und an wachsen sie allerdings in Gärten. Die Kastanie bevorzugt sauren Lehmboden und ist in den Bergen bis zu einer Höhe von 700 m zu finden.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Ess-Kastanie ist ungiftig, einzig vor den Stacheln sollte man auf der Hut sein.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Volksmedizinisch nutzte man die Blätter bei Asthma, Keuchhusten und Bronchitis.
Die Kastanien oder Maronen, in der Schweiz mit Maroni bezeichnet, sind Spezialitäten, mit denen man auch gerne mal die Weihnachtsgans füllt.

Name:
Der botanische Gattungsname Castanea und davon abgeleitet, das deutsche Wort Kastanie, stammen von dem Ort Kastana im alten Thessalien, in Mittel-Griechenland, wo die Bäume sehr verbreitet waren.
Botanisch sind Rosskastanie und Echte Kastanie nicht miteinander verwandt, einzig die gewisse Ähnlichkeit von Fruchtbecher und Frucht gaben der Rosskastanie den Namen.

Geschichtliches:
Unklar ist, ob die Römer die Echte Kastanie bei uns eingeführt haben, oder ob sie sich selber angesiedelt hat.