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Schwarze Krähenbeere
Empetrum nigrum
Heidekrautgewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Krähenbeere wächst als kleiner, aufsteigender Zwergstrauch. Die Blätter sind nadelförmig. Die Krähenbeere entwickelt von April - Juni ihre kleinen roten Blüten, woraus sich schwarze Steinfrüchte entwickeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kraehenbeere

 

 

auch auf Grönland wachsen Krähenbeeren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Die Pflanze braucht torfigen Boden und gedeiht daher gerne in Moorgebieten, aber auch an Dünen und Küsten und Berggebieten. Sie kommt recht vereinzelt vor, man findet sie aber auch in den Alpen und häufig in Skandinavien Island und Grönland.

 

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Obwohl die Pflanze Andrometoxin enthält, rechnet man sie nicht zu den Giftpflanzen, da auch keine Vergiftungsfälle bekannt sind.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
In Skandinavien und Grönland werden die Beeren gerne als Kompott gegessen.
Sie enthalten doppelt so viel Vitamin C wie Blaubeeren und werden auch als Ergänzung zur Blaubeere in der Saftproduktion als Farbmittel verwendet

Name:
Der Name Krähenbeere kommt sicher daher, weil die Beeren gerne von Krähen gefressen werden. Der botanische Gattungsname Empetrum ist aus den altgriechischen Worten en für auf und petra für Fels zusammengesetzt. Damit bezieht sich der Name auf den Wuchsort der Pflanze, in den Bergen. Der Artname nigrum heißt schwarz.