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Magnolie
Magnolia spec.
Magnoliengewächse

Bestimmungsmerkmale:
Magnolien sind Bäume, die ab März durch ihre zahlreichen großen weißen oder rosafarbenen Blüten auffallen. Die Gattung zählt ca. 100 Arten, die bekanntesten in unseren Breiten sind Magnolia acuminata, Magnolia x soulangeana (das x steht für Kreuzung), Magnolia liliflora, Magnolia grandiflora, Magnolia sieboldii, Magnolia kobus und Magnolia stellata. Die beiden zuletzt genannten Arten haben auffällige sternförmige Blüten. Die Sammelfrucht reift im Spätsommer und sieht zapfenförmig aus, viele halten sie für eine Knospe. In ihrem inneren findet man die einzelnen kleinen ovalen Früchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magnolia_x_soulangeana
Magnolia_x_soulangeana-3

 

 

Magnolia x soulangeana   rechts > die aufgeplatzte Sammelfrucht

 

 

 

 

 

 

Magnolia_liliflora
Magnolia_stellata

 

 

Magnolia liliflora Hybride

Magnolia stellata

 

 

 

 

 

 

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Standort und Verbreitung:
Magnolien stammen aus China, Japan oder Nordamerika. Sie wachsen bei uns als Zierbäume in Gärten und Parks. Um ihre ganze Blütenpracht zu entfalten brauchen die Magnolien lehmige, kräftige Humuserde. Ferner benötigen sie einen geschützten Standort, in jungen Jahren sollte man sie gegen Frost abdecken.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Magnolien gelten als nur leicht giftig, das Alkaloid Magnoflorin findet sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz
Mögliche Vergiftungserscheinungen wären Haut- und Schleimhautblasen sowie Krämpfe.

Tiergiftig:
Eine Giftwirkung auf Tiere möchte ich nicht ausschließen, wobei ich denke, dass vor allen kleinere Tiere wie Kaninchen, Hasen sowie Nager gefährdet wären, sofern sie an der Rinde knabbern.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Die bittere Rinde von Magnolia grandiflora wird in Nordamerika gegen Wechselfieber eingesetzt.

Name:
Im 18. Jahrhundert machte der englische Botaniker Plukenett eine Forschungsreise nach Florida, wo er den Magnolienbaum entdeckte und sofort von ihm beeindruckt war. Zu Ehren des Botanikers Magnol, der als erster den Begriff der Pflanzenfamilien geschaffen hatte, benannte Plukenett dann diese Gattung.

Geschichtliches:
1755 wurden Magnolienbäume in den Königlichen Gärten von Paris angepflanzt. Monsieur Darquistade soll die erste Magnolie besessen haben, die blühte aber erst, nachdem er sie aus dem Gewächshaus ins Freiland umsetzte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Magnolia_x_soulangeana-2

 

 

Magnolia x soulangeana