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Scheinkerrie
Rhodotypos scandens
Rosengewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Scheinkerrie ist ein bis zu 4,50 m hoch wachsender Strauch mit schönen weißen Blüten, aus denen schwarze Beeren reifen. Die Pflanze trägt scharf gezähnte Laubblätter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Scheinkerrie
Scheinkerrie-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Die Scheinkerrie, die aus China stammt, wächst bei uns als Zierpflanze in Gärten. Die Pflanze ist winterhart und wächst sonnig bis halbschattig.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:

Vergiftungen mit der Scheinkerrie sind nicht belegt, was aber nicht unbedingt heißt, dass sie völlig giftfrei ist.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:

Eine Anwendung in der Heilkunde ist mir nicht bekannt.

Name:

Scheinkerrie heisst die Pflanze, da sie Ähnlichkeiten mit der Kerrie (Kerria) aufweist.
Der botanische Gattungsname Rhodotypos kommt aus dem Griechischen. Er setzt sich zusammen aus den Worten rhodon für Rose und typos für Form und nimmt damit auf die Blütenform der Scheinkerrie.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Scheinkerrie enthält vorwiegend in ihren Samen Blausäure. Die Vergiftungssymptome wären Erbrechen, Schwindel und Kratzen im Hals. Die Pflanze gilt aber als wenig giftig.

Name:
Scheinkerrie heisst die Pflanze, da sie Ähnlichkeiten mit der Kerrie (Kerria) aufweist. Der botanische Gattungsname Rhodotypos kommt aus dem Griechischen. Er setzt sich zusammen aus den Worten rhodon für Rose und typos für Form und nimmt damit auf die Blütenform der Scheinkerrie.