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Steinbeere
Rubus saxatilis
Rosengewächse

Bestimmungsmerkmale:
Die Steinbeere trägt 5 weiße Blütenblätter; die Blüten haben einen Durchmesser von 1 - 1,8 cm. Die erbsengroßen  Früchte reifen leuchtend rot, zu 2-6 Stück in einer Sammelfrucht. Selten sieht man auch einzelne Früchte. Der Stängel trägt kleine Stacheln. Die Blätter stehen zu dritt an einem 3-8 cm langen Stiel und sind am Rand doppelt gezähnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steinbeere-2
Steinbeere

 

 

 

Foto: C. Meyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Sie wächst vorwiegend Laub- und Nadelmischwälder auf kalkreichem Boden, aber auch in Schluchten und an Hängen. In den Alpen findet man die Steinbeere bis zu einer Höhe von 2200 m.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Steinbeere ist nicht giftig. Man kann die Früchte essen; sie schmecken aber nicht sonderlich gut, da sie recht wässrig sind.

Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
Eine Heilwirkung ist mir nicht bekannt.

Name:
Bedingt durch den Stein in der Frucht, erhielt die Pflanze ihren Namen. Der botanische Gattungsname Rubus ist der gleiche, wie z. B. bei der Brombeere und Himbeere. Der Name leitet sich ab von dem lateinischen Wort ruber für rot, da viele Pflanzen dieser Gattung rote Früchte haben. Der Artname saxatilis bedeutet felsliebend und verweist auf den Wuchsort.