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Gartenteiche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Gartenteiche sind schön, sind aber auch pflegebedürftig"

Aufwendungen zur Teichpflege durch richtigen Bau senken
Ein Gartenteich schafft ein kleines Biotop im heimischen Grundstück, sorgt für Gemütlichkeit und ein harmonisches Flair. Wenn da nur nicht die Pflege wäre, die der Teich sowohl mit Fischbesatz, als auch bei einer Entscheidung für einen reinen Pflanzenteich benötigt. Unter dem Begriff Naturteich verstehen manche Gartenfreunde ein Gewässer, das sich natürlich reguliert und ohne Pflegeaufwand im Gleichgewicht bleibt. Doch hier liegt ein Irrglaube vor, denn auch der Naturteich benötigt Pflege und eine regelmäßige Prüfung der Wasserqualität. Mit der richtigen Planung und der Vermeidung von Baufehlern kann der Pflegeaufwand auf ein Minimum gesenkt und sich so noch mehr über den neuen Gartenteich gefreut werden.

Wie man den Gartenteich richtig plant
Heute ist es ganz einfach, sich im Internet nützliche Informationen zu beschaffen und beim Bau eines Gartenteichs nichts dem Zufall zu überlassen. Trotzdem passieren nach wie vor fatale Fehler, welche die Funktion als Biotop einschränken und eine Nacharbeit benötigen. Hier erfährt der potenzielle Teichbauer, worauf er achten muss und wie er Baufehler vermeiden kann. Ganz wichtig: Sicherheit hat Vorrang. Wer einen Gartenteich plant und kleine Kinder im Haushalt hat, sollte auf die Umzäunung nicht verzichten und dem Risiko eines Unfalls vorbeugen. Gleiches gilt auch für Haustiere, die beim Sprint durch den Garten in den Teich fallen und ertrinken können. Um ein funktionierendes Ökosystem zu erzeugen, gehören ein Filter und eine Teichpumpe, sowie die Aufbereitung des viel zu kalkhaltigen Leitungswasser zu den wichtigen Details für den Gartenteich. Ob man sich für eine Teichfolie oder ein fertiges Modell aus Kunststoff entscheidet, hängt ganz von den persönlichen Ansprüchen und den ästhetischen Vorstellungen des Bauherrn ab. Zur Planung gehört, dass man Informationen zum Grundwasser einholt und bei einem hohen Grundwasserstand auf den Teich aus Folie verzichtet. Defekte im Material könnten das Biotop zerstören und die ganze Arbeit für den Gartenteich umsonst gewesen sein lassen.
 

Gartenteich


Teichpflege - wichtige Hilfsmittel sind notwendig
Zur Grundausstattung gehören der Filter, die Teichpumpe, sowie ein Analyse-Set zum Prüfen der Wasserqualität. In der Regel gilt, dass ein größerer Teich weniger pflegeaufwändig als ein kleiner Gartenteich ist. Dies mag auf den ersten Blick verwundern, doch hängen diese Fakten direkt mit der Wassermenge zusammen. Bei größeren Wassermengen und regelmäßiger Pflege, sowie einem leistungsstarken Filter kann man die Gefahr "kippenden" Wassers mindern und für ein funktionierendes Ökosystem sorgen. Dies gelingt übrigens sehr gut mit Produkten von Plocher. Die heben die Selbstreinigungskraft des Gewässers an, in dem sie aerobe (luftamtmende) Bakterien fördern und somit der Fäulnis (Ergebnis wäre ein Umkippen des Teichs) entgegen wirken. Wasserpflanzen gehören in jeden Teich, wobei die Auswahl der Pflanzenarten auf die Teichgröße abgestimmt sein muss. Zu große Pflanzen würden den Lebensraum der Fische einschränken und in einem Teich mit wenig Wasser mehr Mulm produzieren, als durch den Filter kompensiert werden kann. Da ein Gartenteich in der Regel nicht abgedeckt wird, muss er mechanisch von Laub oder Verschmutzungen befreit werden. Hier empfiehlt sich ein Kescher, mit dem sich Schmutzansammlungen auf der Oberfläche entfernen und vor dem Fäulnis-Prozess mühelos absammeln lassen.