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was Pferde nicht fressen dürfen
 

 

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durchs Pflanzenjahr.

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Eigener Ökologischer Garten
Ökologisch düngen


In den meisten Gärten kommt Kunstdünger zum Einsatz. Die im Dünger enthaltenen Salze und Mineralstoffe lösen sich sehr schnell auf und reichern den Boden sofort mit allerhand Nährstoffen an. Die Pflanzen nehmen die Nährstoffe sofort auf und wachsen dadurch schneller. Doch mit Ökologie im eigenen Garten hat das nichts zutun. Da die Pflanzen ihre Nährstoffe durch den Kunstdünger praktisch sofort erhalten, vernachlässigen sie dadurch ihr Wurzelwachstum. Dies wiederum führt dazu, dass die Pflanzen anfällig gegen Krankheiten und Schädlinge werden. Hinzu kommt noch das der Kunstdünger die im Boden lebenden Mikroorganismen erheblich reduziert, was zur Folge hat, dass die Humusbildung darunter spürbar leidet. Eine viel bessere und vor allem ökologische Art des düngen ist es reifen Kompost zu benutzen. Dieser Baut Humusschichten auf. Der Humus speichert Wasser und Nährstoffe und stellt diese den Pflanzen zur Verfügung. Des Weiteren durchlüftet er den Boden und verwandelt abgestorbenes Material wieder in Nährstoffe um. Eine erhebliche Verbesserung des Bodens ist mit Gartenabfällen (Laub, Grasschnitt, usw.) zu erreichen. Einfach diese Gartenabfälle kompostieren und anschließend im Boden einarbeiten. Dies ist die einfachste Art Ihren Garten ökologisch zu düngen.

Kompost

Solarleuchten benutzen

Eine gute Art Ihren Garten ökologisch im Licht strahlen zu lassen sind Solarlampen. Da hier kein Strom benötigt wird, ist es die perfekte ökologische Variante. Die Lampen laden sich tagsüber mit Sonnenergie auf, und können somit abends bzw. Nachts ihre gespeicherte Energie benutzen, um die Lampen zum Leuchten zu bringen. Es gibt sehr viele verschiedene Arten und Formen von Solarleuchten. Ein sehr guter Onlineshop mit einer großen Solarleuchten Auswahl ist Solarversand.de Hier finden Sie auch weitere solarbetriebene Produkte um einen ökologischen Garten zu verwirklichen.

Pflanzen und Nützlinge gegen Schädlinge einsetzen

Pflanzen kann man sehr gut kombinieren, um gegen Schädlinge sowie Pilze und Bakterien gewappnet zu sein. In der Natur trifft man selten auf Monokulturen, sondern meistens auf gemischte. Dies ist seit Ewigkeiten, eine von der Natur bewerte Möglichkeit, sich seinen "Nachbarn" zur Hilfe zu holen. So tötet Knoblauch Pilze und Bakterien ab. Ringelblumen, Lilien und Sonnenhut halten Fadenwürmer von Rosen fern. Und selbst die wenig beliebten Unkräuter können sehr nützlich sein. So lässt sich aus Brennnesseln eine Jauche gegen Blattläuse oder aus Schachtelhalm eine Brühe gegen Spinnmilben herstellen. Das ist nur ein Bruchteil der Pflanzenkombinationen um einen ökologischen Schutz zu erstellen. Genau so wichtig ist es eine große Vielzahl von Kleinstlebewesen im Garten zu haben. Da unsere heimischen Tiere auch heimische Pflanzen bevorzugen, ist darauf zu Achten möglichst viele heimische Arten im Garten zu haben. Als Beispiel für einen Nützling ist hier der Marienkäfer wohl der bekannteste. Er frisst gerne die Blattläuse, welche unsere Pflanzen im Garten befallen. Wenn Sie all diese Tipps anwenden, sind Sie auf einen guten Weg zum eigenen ökologischen Garten.

Garten