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Giftpflanzen
was Pferde nicht fressen dürfen
 

 

Eine musikalische Reise
durchs Pflanzenjahr.

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Raps
Brassica napus
Kreuzblütler

Bestimmungsmerkmale:
Raps blüht bekanntermaßen gelb. Seine vierblättrigen Blütenblätter stehen am Ende des Stängels in traubigem Blütenstand. Die Blütezeit ist gewöhnlich April bis Mai. Die Blätter sitzen oberhalb der Pflanze stängelumfassend, untere Blätter sind fiederteilig. Raps wächst bis zu 1,5 m hoch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Raps

Rapsfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Standort und Verbreitung:
Raps wird auf  Äckern als Kulturpflanze (Rapsöl) angebaut, manchmal findet man ihn verwildert.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Raps ist für den Menschen ungiftig.

Tiergiftig:
Raps kann für Pferde, Rinder, Schafe und Ziegen giftig sein..
Giftig sind alle Pflanzenteile, besonders aber die Samen und Rückstände vom Ölpressen. Eine Vergiftung zeigt sich in Fressunlust, starkem Durst, Schleimhautentzündungen im Maul, verstärkter Harndrang (braun/rot), Koliken, Blähungen und auch Atemnot. Es sollen Todesfälle bekannt sein. Bei stärkerer Vergiftung taumeln die Pferde und wandern im Kreis,  sie können auch erblinden. Allerdings hat eine Untersuchung gezeigt, dass 7% Raps im Futter unbedenklich ist. Hinzu kommt, dass der Anteil an Toxinen, es handelt sich um Senfglycoside, in dem vorwiegend angebauten 00-Raps im Kraut um 50% und in den Samen um 90% reduziert ist, dies betrifft dann natürlich auch die Rückstände vom Ölpressen. Da man aber in den wenigsten Fällen weiß, ob es sich um gewöhnlichen Raps oder 00-Raps handelt, ist immer Vorsicht angebracht. Dies gilt auch für die Einstreu mit Rapsstroh, sofern die Pferde davon fressen.