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Manuka
Leptospermum scoparium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

manuka

 

 

Foto: fotolia petrakaminski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuka ist ein Neusseländischer Strauch, der mit dem Teebaum verwandt ist.
Die Ureinwohner, die Maori, verwendeten Blätter und Rinde, aber auch den Honig zu Desinfektionszwecken. Sie nutzen die Pflanze bei Entzündungen, z. B. Blasenentzündung und zur Behandlung von Wunden. In den 30er Jahren erkannten die Farmer Neuseelands die gesundheitlich fördernde Wirkung des Honig und gaben diesen ihren Kühen zu fressen.
Und es ist vor allem der Honig, der herausragende gesundheitliche Effekte hat, denn er wirkt gegen Pilze und Bakterien und sogar gegen Viren. Die Wirkstoffe im Honig bekämpfen Escherichia coli und Helicobacter pylori, die wiederum Auslöser von von Magen- Darmbeschwerden sind. Helicobacter verursacht auch Magenschleinhautentzündungen und Magengeschwüre. Somit ist auch bei diesen Krankheitsbildern eine Kur mit Manuka-Honig sehr ratsam und vor allem schonender für den Organismus, als chemische Mittel. Auch Staphylococcus aureus wird von den Wirkstoffen bekämpft. Somit eignet sich der Honig auch zur Behandlung von Bronchitis, Lungenentzündung, eitrigen Wunden, Hautinfektionen, Verbrennungen sowie Mittelohr- und Nasennebenhöhlenentzündungen. Interessant ist, dass auch gewöhnlicher Honig Staphylococcus aureus in 10 facher Verdünnung bekämpfen kann, Manuka-Honig aber in noch 54 facher. Weiterhin findet der Manuka-Honig Anwendung bei Erkältungskrankheiten und zur Behandlung von Pilzerkrankungen, wie z. B. Fußpilz, innerlich, wie äußerlich.
Während gewöhnliche Honige zahnfeindlich sind, ist die bei unserem Manuka-Honig anders. Hier haben Untersuchungen gezeigt, dass er besser vor Zahnbelag schützt, als entsprechende Mundspülungen.
Der Wirkstoff, der den Mauka-Honig so wertvoll macht ist Methyglyoxal, kurz MGO. Und hier ist nun ganz entscheidend, wie hoch dieser MGO-Gehalt im Honig ist. Somit sollte man nur Manuka-Honig kaufen, der einen MGO-Wert von über 400 hat. Dies steht gewöhnlich auf den Produkten drauf, z. B. Manuka 400+. Sollten sie keine MGO-Angabe finden, lassen sie die Finger davon.
Ich bin der Meinung, Manuka-Honig sollte in keiner Hausapotheke fehlen.