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Orange
Citrus x sinensis


Orange


Der Orangenbaum stammt aus dem tropischen Asien und wird heute in zahlreichen Kultursorten in Südeuropa und Nordafrika angebaut.
Die Orange oder Apfelsine ist verwandt mit der Zitrone, der Pampelmuse und der Mandarine.
Ihre wichtigsten Inhaltsstoffe sind die Vitamine C, A, B1, B2, B6, und E. 100g Fruchtfleisch enthalten ca. 50 mg Vitamin C. Der Vitamin C-Gehalt bei der Zitrone liegt übrigens nur unwesentlich höher.
Orangenmarmelade hingegen hat nicht mal mehr ein Zehntel des Vitamin C-Gehalts der Frucht.
Medizinisch hat die Orange appetitanregende, blutstillende, und fiebersenkende Eigenschaften. Ferner wirkt sie ver-dauungsfördernd, krampflösend und sie regt die Gallen-sekretion an.
In der Aromatherapie werden die Fruchtschalen der Bitter-orange, die reich an ätherischen Ölen sind, kalt gepreßt.
Das Öl verwendet man als Bad- und Massageöl, bei Cellulitis, trockener Haut und in der Aromalampe bei Nervosität, Angst-gefühlen und Bluthochdruck.
Auch in der Kosmetik findet die Orange Anwendung bei spröder, empfindlicher Haut und mangelnder Durchblutung.
Orangenwasser nimmt man als Desinfektionsmittel bei Zahn-fleischentzündungen.
Aus den Blüten der Orangen wird ebenfalls Öl gepreßt, das neben dem Bergamotteöl ein wichtiger Bestandteil des "Kölnisch Wasser" ist.
Orangenblütenöl wird auch vielfach in Parfums verwendet.
Auf welchem Wege genau die Orange nach Europa gekommen ist, wissen wir nicht genau. Sicher ist allerdings, daß man schon im Altertum die Orange kannte und auch nutzte.
Allerdings waren die Früchte bis in die jüngste Vergangen-heit, ihres hohen Preises wegen, nur den Wohlhabenden vorbehalten.
Orangenblüten waren seit alters her Sinnbild der Keuschheit.
So ist es in manchen Mittelmeerländern Brauch, daß die Braut
Sträuße und Kränze aus Orangenblüten trägt.