willkommen1
giftpflanzen_pferde

unser Buch
Giftpflanzen
was Pferde nicht fressen dürfen
 

 

Eine musikalische Reise
durchs Pflanzenjahr.

Starten sie das Video und klicken sie auf den Button
Auf YouTube ansehen in der unteren Zeile..

Botanische Filme
A4

PeerConcept Logo 1.2015-LAY9
Ökologische
Pferdehaltung

Betten Online Shop
stempelteam

 botanisch

 giftig

 fotografisch

 persönlich

 

 Bilder-/Film-Datenbank

 Giftpflanzen

 Fotos kaufen

 Kontakt

 

 Heilpflanzen

 Giftpflanzen Tiere

 Botanik-Fototipps

 Impressum

 

 altes Kräuterwissen

 Beeren & Früchte
 giftig oder ungiftig?

 Hintergrundbilder
 für Ihren Bildschirm

 Linkseiten

 

 Pflanze des Monats

 Startseite

 suchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Botanikus
Pflanze des Monats

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 vergangene Monate

 

 

Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November Dezember

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Pflanze des Monats Februar

 

 

 

 

 

 

Wurmfarn
Dryopteris filix-mas

Wurmfarn

Wurmfarn wächst bis zu 1 m hoch und breitet seine Blätter trichterförmig aus. Die Blätter sind doppelt gefiedert und haben jeweils 20 - 35 Fiedern an der Mittelrippe. Auf den Blattunterseiten bilden sich von Juli - September die Sporen.
Wurmfarn wächst in Mitteleuropa in schattigen Wäldern und Gebüschen sowie auf Bergweiden.
Die Pflanze enthält das Enzym Thiaminase, Filicin und Aspidine. Im Falle einer Vergiftung kommt es zu Übelkeit, Erbrechen, Magen- Darmbeschwerden mit Durchfall, Sehstörungen, Ohnmachtsanfällen, Herzschwäche und Schädigung der Atmung. Starke Vergiftung ist nur nach mißbräuchlicher Verwendung als Wurmkur zu erwarten. Eine solche Vergiftung kann theoretisch auch zum Tod führen.
Wurmfarn ist giftig für Pferde, für Rinder, Kühe und Schafe im Besonderen ferner für Hunde und Katzen sowie für Hasen,Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster. Die Symptome einer Wurmfarnvergiftung sind Magen- Darmbeschwerden mit Krämpfen und blutigem Durchfall, Erregung, Lähmung des Gehirns und Rückenmarks sowie Niernschäden. 25 g der Pflanze sind bereits tödlich für Schafe und 100 g für Rinder.
Volksmedizinisch nutzte man den Farn als Wurmmittel. Allerdings kam es nicht selten zu Vergiftungen. Da die Pflanze früher als Mittel gegen Würmer verwendet wurde, erhielt sie ihren deutschen Namen. Man nannte sie auch Bandwurmwurzel, Wanzenkraut und Geißleitere.
Der botanische Gattungsname Dryopteris kommt aus dem Griechischen. Drys bedeutet Eiche und pteris Farn; man gab ihm diesen Namen, da die Fiederblättchen oft eichenblattartig gebuchtet sind.

Wurmfarn-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

plocher_logo

 

 

NATÜRLICH GÄRTNERN