Geranien

Pelargonium spec. Storchschnabelgewächse

Beschreibung und Herkunft:
Die Geranie ist, wie wohl jedermann weiß, eine bekannte Garten- und Balkonpflanze, vielleicht sogar die populärste. Ihre Heimat ist Südafrika. Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Kultursorten, die kaum noch zu überblicken sind. Geranien wachsen als Stauden und Halbsträucher, blühen vom April bis in den Oktober und, entsprechend der Art oder Sorte, in den verschiedensten Farben. Man unterteilt die Geranien oder Pelargonien, wie sie wissenschaftlich heißen, in vier verschiedene Gruppen: die Zonalpelargonien, mit rundlichen bräunlich markierten Blättern; die Edelpelargonien, das sind strauchige Pflanzen mit rundlichen, tief gesägten Blättern und trompetenförmigen Blüten; die Efeupelargonien, die rankend wachsen und ähnliche Blüten haben, wie die Zonalpelargonien sowie die Pelargonien mit duftenden Blättern und kleinen unregelmäßigen Blüten.

Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
für den Menschen ungiftig

Tiergiftig:
Geranien sind für Hasen, Kaninchen, Meerschweinchen und Hamster giftig. Die Wirkstoffe der Geranie sind hautschädigend.