Alte Heilkräfte neu entdeckt - das hat es mit CBD auf sich

Bei Heilmitteln aus der Natur mag der ein oder andere Skeptiker vielleicht schnell an eine Kräuterhexe oder an einen Esoteriker denken. Tatsächlich wurden Naturheilmittel lange Zeit nur müde belächelt. Erst, als sich immer mehr Patienten ausführlicher mit den Nebenwirkungen beschäftigt haben, kam es zum langen ersehnten Umdenken.
Wie stark die Natur sein kann, das zeigt sich besonders eindrucksvoll bei den Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. In den meisten Ländern sind der Anbau, die Verarbeitung, der Genuss und der Besitz von Pflanzen mit einem erhöhten THC-Gehalt verboten. Wer die getrockneten Blütenstände einer Hanfpflanze konsumiert, der erreicht binnen kurzer Zeit einen deutlichen Rauschzustand. Das Problem bei diesem Verbot ist allerdings, dass es die Erforschung weiterer Inhaltsstoffe der Hanfpflanze deutlich erschwerte. Für die Wirkung beim Konsum sorgen die sogenannten Cannabinoide. Tatsächlich handelt es sich beim gefürchteten THC nur um einen von vielen Cannabinoiden in der Pflanze. Leider sind diese kaum erforscht, eben des Verbots wegen, dass es selbst Laboren in der Vergangenheit schwer macht, sich mit diesem Thema ausführlicher zu beschäftigten.
Tatsächlich beweist ein Blick in die Geschichte, dass die Wirkstoffe der Hanfpflanze bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind. Vollkommen unabhängig voneinander haben Hochkulturen erkannt, dass diese Pflanze Schmerzen lindern kann und zudem zu einer Reihe weiterer guter Effekte beitragen kann. Wer heute CBD Blüten kaufen möchte, der profitiert davon, dass es in der Gesellschaft und damit endlich auch in der Politik zu einem langen ersehnten Umdenken kommt. Wer mit einem Botaniker spricht, der weiß genau, dass es unzählige Cannabinoide in der Hanfpflanze gibt und tatsächlich sind die wenigsten davon bis heute erforscht. Fakt ist allerdings, dass es keine bekannten Nebenwirkungen beim Konsum von CBD gibt. Dennoch ist die Wirkung bei Schmerzen, bei Schlafstörungen und sogar bei leichten psychischen Problemen erstaunlich.

Mehr und mehr Präparate drängen auf den Markt

Der geübte Anwender, der auf CBD im Alltag setzt, greift zu den getrockneten Blütenständen und verarbeitet diese in Tees oder setzt diese sogar kreativ in der Küche ein. Nicht jeder hat die Zeit dafür oder es fehlt einfach um das benötigte Wissen. Wie bei allen Medikamenten empfiehlt sich ein Herantasten an die persönliche Dosis und an die Darreichungsform, die zu den besten Ergebnissen führt. Wer den Wirkstoff in konzentrierter Form nützen möchte, der kann CBD Hasch kaufen. Dabei handelt es sich um die Harze der Pflanze, in denen das begehrte Öl enthalten ist, in gepresster Form. Das spart nicht nur Platz, sondern erleichtert die Nutzung deutlich. Blüten sollen am besten möglichst frisch konsumiert werden, da mit dem Stand der Trocknung die Wirkung nachlässt. Das CBD Hasch lässt sich recht einfach lagern und ebenso einfach ist die Verwendung.
Vieles, was einst täglich als wichtiges Heilmittel zum Einsatz kam, ist heute vergessen. Heute kennt man die Brennnessel bloß noch als eine Pflanze, von der man am besten die Finger lassen sollte. Dabei gibt es viel Interessantes zu erfahren, wenn man sich die Zeit nimmt und sich genauer mit den vergessenen Heilmitteln von einst auseinandersetzt. Wichtig ist, dass man sich selbst dem Thema gegenüber offen zeigt, nur dann kann man die ersten wichtigen Schritte gehen, um selbst in den Genuss dieser besonderen alten Heilkräfte zu kommen.